Feedback

Neue Technologien – neues Musizieren?

Aufgangspunkt für die Beschäftigung mit den neuartigen Technologien ist es nicht, traditionelle Instrumente zu ersetzen. Neuartige Technologien bieten eine andere Art mit Musik umzugehen. Wie das gemeinsame Gestalten von Musik aussehen kann, welche Problemstellungen und Chancen mit diesen Musiktechnologien verbunden sind und in welcher Weise der Begriff „Instrument“ (wieder einmal) grundlegend erweitert und neu gedacht werden muss, sollte mit dem mEiMu-Projekt einmal für den Kontext Musikunterricht erkundet werden.

Im Kommentarbereich (hier drunter) können Sie gern selbst einen Kommentar zu dem auf diesem Blog vorgestellten Projekt hinterlassen. Außerdem werden an dieser Stelle auch Kommentare und Artikel auf anderen Web-Seiten (soweit bekannt) verlinkt.

Vielen herzlichen Dank für Interesse, Kritik und Anregungen. Für Fragen und Hinweise stehe ich auch gern per Mail unter matthias@digiensemble.de Rede und Antwort.

§ 5 Antworten auf Feedback

  • Dustin Dick sagt:

    In Anlehnung an die auf http://soundcloud.com/meimulab und http://soundcloud.com/iensemble hochgeladenen Tonspuren hier ein kurzes Feedback (aus der Sicht eines am Projekt teilgenommenem Studenten):

    Ich fand es sehr interessant auf den soundcloud-Seiten alle Titel anzuhören und vor allem bei den Schülerprojekten [meimulab] die Kommentare zu lesen! Die Kommentare waren teilweise auch mit sehr guter Kritik bestückt, obwohl man natürlich „nicht zur Szene passend“ ausklammern muss – Musik und Text wurden ja unabhängig voneinander produziert.
    Aber ich finde alle Hörspiel-Aufnahmen sehr gelungen und bin wirklich sehr froh, dass ich Teil dieses Projektes sein durfte!

    Die Aufnahmen vom 21.5. [iensemble] sind auch sehr interessant, da man hier gesehen hat, was wir uns gedacht haben und wie wir mit den Apps umgegangen sind. Im Vergleich mit den Schülerproduktionen konnte man so noch andere Kombinationen der Apps und andere Gewichtungen musikalischer Parameter erkennen und vergleichen. Eine spannende Sache!

    Insgesamt finde ich alle Musikstücke gut gelungen, auch wenn es ohne Bild, wie ich finde, wirklich oft ziemlich elektronisch klingt. Mit Bild – wenn man sieht, wie es gemacht wird – ist der Effekt erstaunlicherweise, bei mir zumindest, nicht so stark.

  • A.J. Spang sagt:

    Schön, dass es auch an anderen Stellen der Republik Mut und Ideen gibt, neue Konzepte im Musikunterricht zu entwickeln, die die Lebenswelten der Schüler in den Unterricht integrieren und heutige Technologien nutzen, um Musik zu machen.
    Weiterhin viel Erfolg und vielleicht ergibt sich auch ein Ideenaustausch.
    A. Spang, Projektleiter des iPad-Projekts der KAS, Köln
    http://ipadkas.wordpress.com/2011/06/21/20000-besucher/

    • Hallo,

      Zuerst einmal einen herzlichen Gruß nach Köln. Es ist wirklich bereichernd, auf diesem Blog einen Einblick in die vielfältigen Erfahrungen zum Einsatz des iPads (und anderer Apple-Produkte) im Schulalltag zu bekommen. Ich habe hier auch schon einige sehr nützliche Anregungen bekommen. Vielen Dank!
      Schade finde ich, dass im dortigen Blogartikel zum Beitrag bei Zeit-Online über das Projekt „mobile Endgeräte im Musikunterricht“ (mEiMu) so wenig inhaltlich Bezug genommen wird. Stattdessen scheint es nur darum zu gehen, eine Generalkritik gegenüber den Zeit-Journalisten zu äußern. Der Begriff „Pilotprojekt“ bezieht sich auf ein recht klar definiertes Zielstellung, die in Artikel angedeutet wird und auf der Projekt-Seite (siehe oben) deutlich formuliert wird (der Begriff wird sonst nicht verwendet). Dass es auch Schulen wie die KAS gibt, die mit den Geräten experimentieren wird durch die Verwendung dieses Begriffes meiner Ansicht nach gar nicht genommen.
      Spätestens Anfang Juli sollten alle Materialen, d.h. Seminarbeiträge, Unterrichtsideen, Beschreibungstexte, Videos, Musikaufnahmen und Auswertungstexte, auf der Projektplattform verfügbar sein. Spätestens dann wäre es schön, wenn sich vielleicht ein Dialog entwickeln würde. Die verschiedenen Ansätze und Erfahrungen befruchten sich sicher gegenseitig. Ziel sollte es sein, Argumente liefern zu können, die die Chancen aber auch Schwierigkeiten dieser neuartigen Technologien für den Einsatz in der Schule aufzeigen können. Ich denke es geht darum die Unsicherheit und Irritation von Nutzern, die noch keine Erfahrungen mit den Geräten haben (siehe Kommentare zum Zeit-Artikel), in einen Forschergeist zu verwandeln. Dies sollte dadurch gelingen Szenarien zu entwickeln, die den Nutzen und die neuartigen Möglichkeiten der Geräte aufzeigen. Dafür ist aber Fantasie nötig, die sich besonders durch den Gebrauch entwickeln kann und da ist der Blog der KAS ein wichtiges Werkzeug. Ich würde mich über regen Austausch sehr freuen!

      Ganz herzliche Grüße aus Berlin,
      Matthias Krebs (DigiEnsemble)
      http://handymusik.wordpress.com

  • Tobias Schneuwly sagt:

    Guten Tag,

    Das Projekt ist zwar schon von 2011 aber gibt es dennoch eine Möglichkeit auf den Blog zuzugreifen? Der Link http://handymusik.wordpress.com funktioniert leider nicht mehr.

    Freundliche Grüsse

    Tobias Schneuwly

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